Die Mäuse planen eine riesige Schweinerei. 
Was das wohl wird?


Die Mäuseversammlung


Vater Maus und seine Familie wohnen in einem kleinen alten Haus,
langsam gefiel es ihnen nicht mehr.

Am nächsten Morgen wollten sie einen Spaziergang machen.
Und plötzlich hatte die Tochter Mausi eine Idee.
Sie sagte: «Wir können ja aus dem Spaziergang eine Wohnungssuche machen.»
Alle waren einverstanden.

1 Stunde suchten sie eine Wohnung. Plötzlich war dort ein Mauseloch.
Sie gingen hinein. Die Wohnung war groß.
Vater Maus und die anderen wollten gleich hineinziehen.

Plötzlich waren an dem Mauseloch große Augen.
Mutter Maus schrie: «Hilfe, ein Kater!» Alle guckten.
Zum Glück holte ein Mensch den Kater zu sich.

Vater Maus sah ein Telefon. Sie riefen alle ihre Freunde an.
Alle kamen. Sie wollten wissen, was ist.
Vater Maus erzählte ihnen von ihrem neuen Haus und von dem Kater.
Dann machten sie eine Versammlung.

Professor Mausehaar hatte eine Idee.
Er frage: «Wer ist die schnellste Maus von uns?»
Die anderen antworteten: «Na, Mauseflink!»
Sie wollten den Plan wissen.
Professor Mausehaar sagte: «Mauseflink soll dann den Kater
draußen durch den Schlamm führen
und während der Kater draußen ist,
machen wir in der riesigen Küche eine Schweinerei.»

Der Mensch wollte einkaufen gehen.
Und als er weg war, kam Mauseflink.
Er sagte: «Fang mich doch, du alter Kater.»
Der Kater sagte: «Ich heiße Kater Moritz – klar?!»

Mauseflink rannte durch die Katzentür und die Katze hinterher.
Und Mauseflink führte sie ständig durch Schlamm.

In der Küche machten die anderen Mäuse auch eine riesen Schweinerei.

Professor Mausehaar holte Mauseflink und den Kater hinein;
die Mäuse verschwanden im Mauseloch.
Und die Katze wollte sich auf dem Sofa ausruhen.

Plötzlich kam der Mensch wieder.
Er sah die Schweinerei in der Küche und die Fußspuren.
Zum Glück rannte die Katze auf Mauseflinks Fußspuren.

Der Mensch gab die Katze jemand anderem und kaufte sich einen Hund.
Der war friedlich zu den Mäusen.
Er gab ihnen sogar Käse.


© Annika Lorenz
10 Jahre jung
Geschrieben im Mai 2000


«HexenKleines»-Prolog
Die Maus Mondschlaf

 

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Peter Rosegger